Wohne jetzt in einer kleinen Stadt mitten im tropischen Regenwald namens Akim Oda. Es gibt nur 3 Obrunis hier. (Obruni werden hier die Weissen genannt. Man hoert es ca. alle 10 Sekunden wenn man ausser Haus geht)
Sina, Greg und ich. Sina und Greg werden mich am Ende der Woche verlassen um nach Ugadugo in Bukina Faso zu reisen. Die Gastfamilie die mich beherberg ist sehr nett und das Essen essbar. Scheint fuer die Verhaeltnisse hier, eine reichere Familie zu sein. Ich habe Strom, ein WC und alle 3 Tage kommt Wasser aus der Leitung.
Die Schule ist ca. 15 min Fussmarsch vom Haus entfernt. Ich unterrichte die 1. Klassen der Secundary school in Mathematik. In diesen Klassen befinden sich 35-40 Schueler im ALter von 13-16 Jahren. Das Level ist derart niedrig. Wundert einem nicht, wenn man sieht wie unmotiviert und antriebslos die Lehrer sind. 50% der Schulzeit sind die Schueler entweder alleine in der Klasse, spieln Fussball, gehen zur Kirche, putzen das Schulgelaende oder erledigen Frondienste fuer die Lehrer. Die meisten Schueler sind sehr wissbegierig und lernwillig. Die Lehrer jedoch nicht wirklich interessiert ihnen etwas beizubringen. Auch schlagen steht an der Tagesordnung. Einige Schueler sind daher veraenstigt. E sist jetzt schon 2 mal vorgekommen, dass ein Schueler zu mir kam, mir den Stock in die Hand druecke un sagte "Sir punch him, he was..." Mache ich natuerlich nicht.
Sina arbeitet in einem Krankenhaus und kommt jeden Tag mit neuen Horrorgeschichten ueber die Zustaende dort heim.
Korruption begegnet man hier staendig. Habe heute beobachtet wie ein Bub einem Lehrer eine Arnbanduhr geschenkt hat, und dafuer einen positiven Vermerk bekommen hat. Wenn man mit dem TroTro (Kleinbuss gesteckt voll mit Menschen) unterwegs ist, beobachtet man immer wieder, dass bei den alle 50-100 km vorhandenen Polizeikontrollen der Fahrer eine Cedi in seinen Fuehrerschein steckt.
Letztes Wochenende verbrachten Greg, Sina und ich an Strand von Winneba. Wohnten in einem schoenen Hotel, wo auch ein paar andere weisse Voluntaere verweilten. Am wunderschoenen Sandstrand waren wir bis auf ein paar Einheimischen fast alleine. War echt toll.
Bitte entschuldigt Tippfehler, habe aber keine Zeit alles genau durchzulesen.
schoene Gruesse aus Ghana
Mittwoch, 27. Februar 2008
Donnerstag, 21. Februar 2008
Orientierungstage
Die Orientierungstage in Accra sind nun fast vorbei. Morgen Frueh werde ich zu der Gastfamilie nach Akim Oda gebracht. Bin schon gespannt, wie die so sein wird.


Am Abend waren wir in einer wunderschoenen Strandbar welche in die Klippen hineingebaut ist.
Mit der geplanten Beachparty wurde es leider nichts weil der Strand wegen Praesident Bush gesperrt war. Dieser war jetzt 3 Tage in Ghana.
Am Nachmittag waren wir am Strand

Was stand die letzten Tage am Programm:
Am Dienstag hatten wir eine Stadtrundfahrt und wir besuchten einen Markt. Wenn man den Geruch von faulen Eiern, Schweiss und Kloake mischt, weiss man wie es dort riecht.
Wirklich sehenswerte Bauwerke hat Accra nicht zu bieten, dafuer jede Menge Leben und Trubel in den Strassen.
Am Mittwoch hatten wir einen Trommel und Tanzkurs. War interessant aber nicht ganz meines.
Natuerlich hatten wir am Vormittag wieder Unterricht.
Am Abend waren wir in einer wunderschoenen Strandbar welche in die Klippen hineingebaut ist.
Mit der geplanten Beachparty wurde es leider nichts weil der Strand wegen Praesident Bush gesperrt war. Dieser war jetzt 3 Tage in Ghana.
Heute hatten Kochkurs mit Mama Joana. Wir kochten im Freien Reis, Huhn, Bananen und Bohnen. Ich fands lecker. Den Maedels schmeckte es nicht besonders.
Dienstag, 19. Februar 2008
Erste Tage in Accra
Das Leben in den Strassen von Accra: (fuer mich pures Chaos)
Am Stadtstrand von Accra:

Montag, 18. Februar 2008
Erster Tag in Accra
Waren heute Vormittag im Buero der Organisation, wo sie uns ueber Verhaltensweisen in bestimmten Situationen und Kultur der Ghaner etwas erzaehlt haben.
Die Menschen hier sind sehr sehr freundlich und hilfsbereit. Manchmal ein bisschen aufdringlich, aber es klappt schon sie wieder abzuwimmeln.
Am Nachmittag gings zum Stand. Ein wunderschoener kilometerlanger Sandstrand mit meterhohen Wellen. Das mit den Fotos hochladen hat leider nicht geklappt heute. Vielleicht beim naechsten mal.
Die Menschen hier sind sehr sehr freundlich und hilfsbereit. Manchmal ein bisschen aufdringlich, aber es klappt schon sie wieder abzuwimmeln.
Am Nachmittag gings zum Stand. Ein wunderschoener kilometerlanger Sandstrand mit meterhohen Wellen. Das mit den Fotos hochladen hat leider nicht geklappt heute. Vielleicht beim naechsten mal.
Sonntag, 17. Februar 2008
Gelandet in Accra
Bin jetzt seit ein paar Stunden in Accra. Was soll ich sagen "The African way of life" beschreibt meinen ersten Eindruck am besten. Heiss, stickig, laut aber sehr sehr nette Menschen. Viel habe ich ja noch nicht gesehen von Ghana.
Dubai war klasse und auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Einfach gigantisch was dort alles aus dem Boden gestampft wird. Genau das Gegenteil von hier. (Fotos von Dubai folgen etwas spaeter)
bis bald
Christoph
Dubai war klasse und auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Einfach gigantisch was dort alles aus dem Boden gestampft wird. Genau das Gegenteil von hier. (Fotos von Dubai folgen etwas spaeter)
bis bald
Christoph
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