Samstag, 24. Mai 2008

70 % of the word are water, sail it!

War in den letzten 3 Tagen auf hoher See und besegelte auf der Condor die Widsundayislands. Es machte total viel Spass. Highlight waren die 3 Stopps zum schnorcheln am Greatbarrier Riff. Unbeschreiblich schoen diese artenreiche Fisch- und Korallenwelt.

Der Hafen in Airlie Beach

Die Condor
Land in Sicht!!!

Landgang mit Bilderbuchlandschaft am Whitehavenbeach
Die Pyramide von Whitehavenbeach - 4. meistfotografiertes Motiv Australiens :-)






Findet Nemo!
Ich hab ihn gefunden!

Freitag, 23. Mai 2008

Sand Sand und nochmal Sand!

War 3 Tage auf Fraser Island, einer riessigen Sandinsel mit beeindruckender Natur, mit einem Gelaendewagen unterwegs. Es war eine lustige bunt zusammengewuerelte Gruppe aus 10 Personen. Nach ausfuehrlichen Erkundungen am Tag wurde am Abend die Zelte aufgebaut und anschliesend in geselliger Runde gegrillt und Bier gedrunken.
Ueberfahrt auf die Insel

damit ueberwindet man jedes Hinderniss

lake Wabby - Suesswassersee mit Sandstrand
das Basiscamp

kilometerlanger Sandstrand -
uebrigens der gefaehrlichste Strand Australiens was Haie angeht
baden im Meer nur unter Lebensgefahr!!!

ein Haufen Rost am Strand - duerfte mal ein Schiff oder so was gewesen sein :-)
einsam war die Insel nicht!
am Indiaheads
Salzwasserpools - Haifreiere natuerliche Swimmimgpools


baden in den Suesswasserseen im Landesinneren - einfach traumhaft

am lake Mc Kanzy

Sonntag, 4. Mai 2008

Horses are for girls and sausages

Die letzten Tage auf der Pferderange waren sehr spannend und lustig. Trotzdem ist es an der Zeit mich wieder auf den Weg zu machen. Nachdem sich vorletztes lange Wochenende die Feriengaeste vertschuest haben kehrte Ruhe ein auf der Farm. Am Donnerstag kam eine weitere pferdeverreuckte Wooferin aus Schweden an. So waren wir in den letzten Tagen zu viert. Am Wochenende fuhr die Besitzerin auf Urlaub und anstelle kam ihre Schwester aus der Grossstadt um nach dem rechten zu sehen. Ein echter Stadtmensch und absolut nicht fuers Leben auf dem Land geboren. Sie bekochte uns jedoch hervorragend. Bin auch 2 mal auf den Pferden ausgeritten. War ganz lustig, zum Pferdefreund bin ich aber nicht geworden. Koen und mein Resuemee : "Horses are for Girls and Sausages!" (sorry Elke)
Habe es meist vorgezogen mit dem Quardbike auszureiten. Das habe ich besser unter Kontrolle und man spuert danach nicht jeden Knochen.
Woofen ist auf jeden Fall eine grosse Erfahrung und ein Erlebniss abseits des touristischen Mainstreems.

Bilder sagen mehr als Worte:


...ohne Worte...
... Tobi das langsamste und duemmste Pferd der Welt
& Chris der unbeholfenste Reiter des Universums
... hier zog ich es lieber vor mit dem Quardbike herumzubrausen...
...links das Wohnzimmer, in der mitte hinten die Kueche & rechts die Schlafzimmer....
...da haben wir nicht heiliger Martin gespielt!!....


...nervige Grossstadtkinder mit tausend bloeden Fragen...


...Farmer Koen aus Holland...

...die Beulen waren vorher schon! ehrlich!

...Dod mit dabei auf Schritt und Tritt...


...damit den Vierbeineren in der Nacht nicht kalt wird...

....wer will nen Cowboy als Mann???.....


...dieses Pferd hat mir richtig Leid getan und brauchte sehr viel Pflege...

nein kein Kaenguruh, das ist ein Wallaby!
Habe aber auch schon sehr viele Kaenguruhs gesichtet.
Eines wollte sogar zu uns ins Auto huepfen, hat aber vergessen die Tuere zu oeffnen.




geschafft.....das war unser Projekt in den letzten Tagen, um uns das Essen zu verdienen.

Samstag, 3. Mai 2008

"Hochsteinalmfeeling" am roten Kontinent

Am Freitag ging mit dem Bus von Surfers Paradies ueber Brisbane in die beschauliche Kleinstadt Gatton. Dort angekommen sass ich mit meinen beiden Rucksaecken auf der Bushaltestelle und wartete und wartete. Ich wusste nur Sue sollte mich hier abholen. Ich hatte keine Ahnung wie Sue aussieht und musterte jeder vorbeikommende Person ob sie vielleicht wie ein Farmer aussieht. Doch keiner der grossen staubigen Pickups hielt an. Nach einer Stunde fuhr ein kleiner Toyoto vor und ich hoerte eine Stimme sagen "Christoph". Ja das musste sie sein. Nach einem Einkauf im Supermarkt gings mit dem Auto zuerst durch Gemuesefelder und dann durch Weideland. Nach einer halben Stunde Fahrt bogen wir ab von der asphaltierten Strasse und es ging ueber Schotterstrassen weiter den Berg hinauf. Dort erwarteten mich 5 ausgediente Eisenbahnwaggons. Ein kleines Abteil ist mein Heim fuer die naechsten Tage. Der Luxus haelt sich in Grenzen, die Aussicht entschaedigt jedoch fuer einiges.


Neben den Eisenbahnwaggons besitzt Sue noch 2 schmuke Ferienhauser, die am Wochenende an gestresste Grossstaedter vermietet werden. An Tieren gibt es auf der Farm ca. 30 Pferde, 30 Kuehe,150 Ziegen und 4 Schaeferhunde. Alles laeuft frei irgendwo im Gelaende herum.
Es sind noch 2 weitere Woofer hier, eine Schweizerin und ein Hollaender. Unsere Aufgaben bestehen im wesentlichen in der Versorgung der Tiere, die Pferde fuer Ausritte vorbereiten und in der Animation der Gaestekinder.


grossen Spass macht das Quardfahren