Dienstag, 25. März 2008
Bei der Hostfamilie
Mittwoch, 19. März 2008
in der Schule
Diese Woche ist gottseidank "normaler" Unterricht und ich komme mit dem Stoff etwas vorwaerts. Bis alle 60 Schueler der Klasse es kapiert haben, ist es oft ein langer und harter Weg. Manche sind echt clever, andere wiederum koenne nicht einmal grundlegende Dinge. Logisches Denken und Textaufgaben stellt fuer fast alle ein Hinderniss dar. Liegt wahrscheinlich daran, dass der Unterreicht der hiesigen Lehrer nur aus auswendig lernen und stumpfem nachblappern besteht.
Habe mir gestern das Paket mit den Unterrichtsmaterialien, welches mir Neuhauser, Ari, Reini und Christl geschickt haben, von der Post abgeholt. War nicht ganz einfach an das Paket zu kommen. Es kostete viel Nerven, Geduld, Ueberredungsarbeit und ein paar Geschenke an den Postmeister. Typisch afrikanisch!!! Die Kinde rhaben sich riessig ueber die Stifte gefreut. Jetzt haben wir die Moeglichkeit mit verschiedenen Farben zu arbeiten.
Habe leider nicht nur positives aus der Schule zu berichten. Obwohl ich nun schon einiges gewoht bin, war es unglaublich welche Brutalitaet ich am Montag erlebt habe. Wurde 2 mal mitten im Unterricht unterbrochen, weil ein Lehrer in die Klasse kam und auf alle Kinder auf brutalste Weise mit dem Stock einschulg. Verstehe nicht, warum in einem Land mit so herzlichen und glaeubigen Menschen in der Schule und gegenueber Kindern so viel Gewalt angewandt wird.
Habe mir gestern das Paket mit den Unterrichtsmaterialien, welches mir Neuhauser, Ari, Reini und Christl geschickt haben, von der Post abgeholt. War nicht ganz einfach an das Paket zu kommen. Es kostete viel Nerven, Geduld, Ueberredungsarbeit und ein paar Geschenke an den Postmeister. Typisch afrikanisch!!! Die Kinde rhaben sich riessig ueber die Stifte gefreut. Jetzt haben wir die Moeglichkeit mit verschiedenen Farben zu arbeiten.
Habe leider nicht nur positives aus der Schule zu berichten. Obwohl ich nun schon einiges gewoht bin, war es unglaublich welche Brutalitaet ich am Montag erlebt habe. Wurde 2 mal mitten im Unterricht unterbrochen, weil ein Lehrer in die Klasse kam und auf alle Kinder auf brutalste Weise mit dem Stock einschulg. Verstehe nicht, warum in einem Land mit so herzlichen und glaeubigen Menschen in der Schule und gegenueber Kindern so viel Gewalt angewandt wird.
Freitag, 14. März 2008
Die neue Schule
In der neuen Schule sind die Zustaende, was leider zu erwarten war, kein bisschen besser. Auch hier blockieren einem die Lehrer wo es nur geht. Anstatt den Kindern etwas beizubringen versuchen sie sich ihren Schultag so angenehm wie moeglich zu gestalten. Die letzte Woche stand unter dem Titel Educationweek. Es wurde in dieser Woche alles andere gemacht als gelernt, es wurde geputzt, marschiert, demonstriert, Fussball gespielt und die meiste Zeit einfach nichts. Die meisten Schueler kamen daher erst gar nicht zur Schule. Dass ich trotzdem immer wieder in Klassen ging und mit den anwesenden Schuelern etwas Mathematik machte, gefiel dem Direktor gar nicht. Mal schauen ob es naechste Woche besser wird. Laut den Lehrern soll wieder normaler Unterricht stattfinden.
Bin gerade mit den anderen Voluntaeren aus dem Dorf in Accra. Haben sehr viel Spass hier. Morgen fahre ich wieder zur Familie, um mir deren Obstplantagen anzusehen und dort eventuell mitzuhelfen.
Habe mich entschlossen frueher weiter zu fliegen, um mehr Zeit in Thailland zu haben um durch das Land zu reisen.
Wuesste eigentlich noch so viel zu schreiben, bin aber schon zu muede. Mehr folgt naechste Woche.
Bin gerade mit den anderen Voluntaeren aus dem Dorf in Accra. Haben sehr viel Spass hier. Morgen fahre ich wieder zur Familie, um mir deren Obstplantagen anzusehen und dort eventuell mitzuhelfen.
Habe mich entschlossen frueher weiter zu fliegen, um mehr Zeit in Thailland zu haben um durch das Land zu reisen.
Wuesste eigentlich noch so viel zu schreiben, bin aber schon zu muede. Mehr folgt naechste Woche.
Donnerstag, 13. März 2008
Foto
Die Schule:
Auf dem Gelaende befinden sich die Volkschule, die Hauptschule, der Kindergarten und eine Krabbelstube. Alles sehr sehr einfach ausgestattet.
Samstag, 8. März 2008
Umzug nach Akroso
Bin vor ein paar Tagen von Akim Oda nach Akroso, einem kleinem Dorf ca. eine Autostunde von Akim Oda entfernt, gezogen. Lebe hier bei einer sehr netten Familie mit sehr vielen Kindern. Mit Michael einem Volunteer aus Deutschland teile ich mir ein Zimmer. Es befindet sich dirket neben dem Ziegenstall. Dementsprechend der Geruch. Wenn man das Zimmer verlaesst, kommt es oft vor, dass man mitten in der Schaf und Ziegenherde steht. Ausserdem habe ich den Luxus von Akim Oda gegen Plumpsklo und Freiluftdusche getauscht. Dennoch gefaellt es mir hier sehr gut und ich fuehle mich sehr wohl.
Arbeiten tue ich hier in der hiesigen Primary-school.
In dem Dorf geht es beschaulicher zu, als in der Stadt und man hat auch mal die Moeglichkeit in Ruhe spazieren zu gehen, ohne alle 5 Meter angesprochen zu werden. In dem Dorf leben zur Zeit noch weitere 4 Weisse Voluntaere mit denen man am Abend ab und zu auf ein Bier gehen kann. Welches hier uebrigens fast wie Zipfer schmekt.
Arbeiten tue ich hier in der hiesigen Primary-school.
In dem Dorf geht es beschaulicher zu, als in der Stadt und man hat auch mal die Moeglichkeit in Ruhe spazieren zu gehen, ohne alle 5 Meter angesprochen zu werden. In dem Dorf leben zur Zeit noch weitere 4 Weisse Voluntaere mit denen man am Abend ab und zu auf ein Bier gehen kann. Welches hier uebrigens fast wie Zipfer schmekt.
Samstag, 1. März 2008
Cape Coast
Bin ueber das Wochenende nach Cape Cost, ein fruehreres Zentrum des Sklavenhandels, gefahren. Gestern habe ich die Burg besichtigt. Echt grausam was sich hier mal abgespielt hat. Am Nachmittag war relaxen am Stand angesagt.
Heute gings in einen Nationalpark, wo man auf Haengebruecken von einem Tropenbaum zum naechsten spazieren konnte. Nichts fuer Leute mit Hoehenangst. Danach schaute ich Krokotilen beim fressen zu.
Cape Coast gefeallt mir, fuer dass das es eine sehr grosse Standt ist, sehr gut. Besser als Accra. Die Menschen hier leben hauptsaechlich vom Fischfang und stechen mit ihren kleinen "Nussschalen" in See. Wenn man sieht wie hoch hier die Wellen sind, sehr sehr mutig. Noch dazu sind die meisten Ghaner des schwimmens nicht maechtig.
Heute gings in einen Nationalpark, wo man auf Haengebruecken von einem Tropenbaum zum naechsten spazieren konnte. Nichts fuer Leute mit Hoehenangst. Danach schaute ich Krokotilen beim fressen zu.
Cape Coast gefeallt mir, fuer dass das es eine sehr grosse Standt ist, sehr gut. Besser als Accra. Die Menschen hier leben hauptsaechlich vom Fischfang und stechen mit ihren kleinen "Nussschalen" in See. Wenn man sieht wie hoch hier die Wellen sind, sehr sehr mutig. Noch dazu sind die meisten Ghaner des schwimmens nicht maechtig.
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